Wir bieten Ihnen einen Abend mit zwei Konzerten, bei dem Sie talentierte junge Künstlerinnen der Schweizer Jazzszene entdecken können: Afra Kane und Louise Knobil. Afra Kane, die als Tochter nigerianischer Eltern in Italien geboren wurde und derzeit in der Schweiz lebt, ist eine klassische Pianistin, die sich zur Sängerin, Songwriterin und Produzentin gewandelt hat. Sie verbindet auf elegante Weise unterschiedlichste musikalische Welten und Einflüsse. Das Komponieren war für sie schon immer ein Ventil, um ihre Emotionen und Gedanken zu analysieren und in Kunst zu verwandeln. Ihre Sensibilität spiegelt sich tief in ihrer Musik wider, die oft tabuisierte und selten angesprochene Themen behandelt: Depression, Überempfindlichkeit, das Impostor-Syndrom und Selbstvergebung.
Am selben Abend empfängt das Théâtre du Jura auch Louise Knobil, eine Kontrabassistin, Sängerin und Komponistin aus dem Kanton Waadt. Die Künstlerin lädt Sie ein, in ihr Universum einzutauchen, in dem Jazz, Punk, Glitzer und französische Chansons mit sprudelnder und kühner Energie verschmelzen. Inspiriert von ikonischen Persönlichkeiten wie Esperanza Spalding, Charles Mingus und Boris Vian verwandelt dieser aufstrebende Stern des Schweizer Jazz ihr Tagebuch in ein einzigartiges musikalisches Abenteuer. Polyamorie, chronische Schlaflosigkeit und Pesto-Rezepte finden in ihren Kompositionen, die zugleich persönlich und universell sind, ihren Platz.
Diese Vorstellung ist für sehbehinderte Menschen geeignet.
Mit Pause.
Um intensiv in den Jazz in all seinen Formen einzutauchen, laden wir Sie ein, Ihr Erlebnis dank des Programms des Vereins Musiù zu verlängern.