Mélissa Laveaux
Mélissa Laveaux betritt die Bühne, um uns ihr neues Album At my softest, I am most dangerous (Wenn ich am sanftesten bin, bin ich am gefährlichsten) vorzustellen, das 2026 erschienen ist. Ein hybrides, intensives und zeitgenössisches Werk, das Folk, Pop und psychedelische Akzente miteinander verbindet und in dem die aus Haiti stammende Künstlerin Verletzlichkeit als radikale Kraft sowie den Tod und das Fantastische erforscht.
Dieses fünfte Album thematisiert Geister (hier symbolisiert durch Bienen) und die Verbindung zu ihrer Kindheit in Haiti. Es ist zugleich eine Reflexion über den Körper und über Jahre wiederkehrender Begegnungen mit dem Tod durch Krankheit. Durch die Vermischung von Klangtexturen, die zugleich fein, rau und emotional aufgeladen sind – begleitet von hypnotischem Fingerpicking –, schafft Mélissa Laveaux einen subtilen Dialog zwischen Selbstbeobachtung und Selbstbehauptung. Eine Einladung, den eigenen Körper und seine Verletzbarkeiten voll und ganz anzunehmen.
PRESSE: „Mit überschwänglicher Lebensfreude offenbart die Sängerin tabulos ihre Verletzlichkeit und präsentiert damit ihr bislang autobiografischstes Album.“ Télérama
Zusätzliche Info: Klangperformance, geeignet für Menschen mit Sehbehinderung
Gesang, Gitarre: Mélissa Laveaux
Bass, Hintergrundgesang: Elise Blanchard / Schlagzeug: Martin Wangermée / Gitarre, Keyboards, Flöte, Hintergrundgesang: Julien Cavard
Koproduktion: Twanèt, Junzi Arts, Tour Makers
La Grande
90 min.
Ab 10 Jahren
35.-/25.-/15.-/10.-









